Herzlich willkommen in der Evangelischen Martinskirchengemeinde Sindelfingen

Die Martinskirche ist die zentrale Evangelische Kirche der Stadt Sindelfingen. Seit vielen Jahrhunderten ist das Leben der Einwohner Sindelfingens mit dieser Kirche verbunden.

In ihr zeigt sich ein gehöriger Teil der Identität der Stadt. Sie hat die Stadtgeschichte Sindelfingens und der Region wesentlich beeinflusst. Ihre wohltuende Präsenz ist bis heute in Sindelfingen spürbar.

Die Martinskirchengemeinde verkündet den Glauben an Gott, die Liebe zu den Menschen gleich welcher Religion oder Kultur,  und die Hoffnung auf ein befreites Leben für alle Menschen. Durch sie werden – im Verbund mit den Kirchen weltweit - Spuren von Jesus Christus auch in unserer heutigen Zeit sichtbar.

Sie haben Interesse an Glaubensfragen? Sie möchten heiraten oder Ihr Kind taufen lassen? Sie möchten sich engagieren? Dann sind Sie bei uns richtig!

Unsere Gemeinde ist Teil der Evang. Gesamtkirchengemeinde Sindelfingen und des Evang. Kirchenbezirks Böblingen.

Sommerpredigtreihe 2016

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Sommerpredigtreihe. Die Vorschau finden Sie hier. (Word-Dokument 360 KB)

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Gemeinsam die Menschenwürde schützen

    Ulrich Enders, bisher Gemeindepfarrer in Michelbach an der Bilz, übernimmt das Pfarramt für Polizei- und Notfallseelsorge im Bereich Nord der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Enders folgt Kirchenrätin Eva-Maria Agster nach, die am 26. September nach 16 Jahren auf dieser Stelle in den Ruhestand verabschiedet wird.

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  • Verleih uns Frieden gnädiglich

    Neun Menschen sind in München bei einem Anschlag ums Leben gekommen, zahlreiche Personen wurden verletzt - unschuldige Opfer einer grausamen Tat. Wir trauern um die Toten, fühlen mit den Angehörigen und wünschen den Verletzten eine rasche und vollständige Genesung.

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  • Brücke in die Gesellschaft

    Sie werden so stark gebraucht wie selten zuvor: Diakoninnen und Diakone sind eine Brücke zwischen der Kirche und der Gesellschaft. Trotzdem ist die Berufszukunft gefährdet, auch weil sie abhängig von der Kassenlage der Kirchenbezirke ist.

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