Brahms Requiem 2012 in Russland

Das Martinskantorat Sindelfingen ist für 2. September 2012 in die Philharmonie Samara eingeladen, "Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms in Zusammenwirken mit dem staatlichen philharmonischen Orchester und zwei professionellen Chören aus Samara, dem Kammerchor der Akademie der Geisteswissenschaften und dem Chor des orthodoxen Seminars aufzuführen.
 
Das Kultusministerium der Oblast Samara hat seine Unterstützung für dieses Projekt zugesagt. Dieses Konzert setzt die gute Zusammenarbeit der Evang.-luth. St. Georggemeinde mit dem Martinskantorat Sindelfingen fort. Ein Antrag zur Unterstützung durch das Goetheinstitut für eine deutsche Chorstärke von 40 Sängerinnen und Sängern läuft.
 
Die Reisezeit wird voraussichtlich Donnerstag 30.8. bis Dienstag, 4.9. sein.
 
Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen werden bei Zeiten hier eingestellt.


Mendelssohn Elias in Russland

Das Martinskantorat gastierte erfolgreich am 4. September in der Philharmonie Samara und am 6. September 2010 im Lenin-Memorial in Uljanowsk.
Zwei russische Fernsehstationen berichteten darüber.
 Hier einer der Fernsehberichte:
Fernsehbericht 1
 
Plakat zum Download hier.


Konzert in der Philharmonie Samara

Konzert in der Philharmonie Samara


Nach der Russlandreise 2008 für Chor und Orchester haben erneut 65 Ensemblemitglieder aus den Erwachsenenchören des Martinskantorates Sindelfingen, sowie 19 Mitglieder unseres Partnerchores "Nova Égara" aus Barcelona teilgenommen.

Mit Tatjana Prybura, Anna Haase, Bernhard Gärtner und Daniel Blumenschein konnten Topsolisten gewonnen werden.


Als Orchester standen die staatlichen Philharmonien von Samara und Uljanowsk zur Verfügung. Konzertmeisterin Theresia Hanke leitete die russischen Orchester an. Beide Konzerte waren Erstaufführungen und hinterließen beim Publikum großen Eindruck.
 
Das Goetheinstitut Deutschland förderte das Projekt.
 
Für die Organisation war ein Team aus Matthias Hanke und Markus Schoch, Silke Schmidt, Ralf Apel, Birte Palder (Uljanowsk) und Olga Temirbulatova (Samara) zuständig.

 
 
Die Reise wurde gefördert durch: