Herzlich willkommen in der Evangelischen Martinskirchengemeinde Sindelfingen

Die Martinskirchengemeinde verkündet den Glauben an Gott, die Liebe zu den Menschen gleich welcher Religion oder Kultur, und die Hoffnung auf ein befreites Leben für alle Menschen. Durch sie werden – im Verbund mit den Kirchen weltweit - Spuren von Jesus Christus auch in unserer heutigen Zeit sichtbar.

Die Martinskirche ist die zentrale Evangelische Kirche der Stadt Sindelfingen. Seit vielen Jahrhunderten ist das Leben der Einwohner Sindelfingens mit dieser Kirche verbunden. Sie hat die Stadtgeschichte Sindelfingens und der Region wesentlich beeinflusst, ihre wohltuende Präsenz ist bis heute in Sindelfingen spürbar.

Die Versöhnungskirche auf dem Goldberg mit Gemeinderäumen wurde als „offenes Haus“ mit ihrem lichten, hellen Kirchenraum konzipiert.

Das Markuszentrum bildet die Mitte unseres Gemeindelebens in den Stadtteilen "Viehweide" und "Königsknoll" im Sindelfinger Osten.

2020 fusionierten die ehemalige Goldberggemeinde und Martinskirchengemeinde zur jetzigen Martinskirchengemeinde. Sie ist Teil der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Sindelfingen und des Evangelischen Kirchenbezirks Böblingen.

Sie haben Interesse an Glaubensfragen? Sie möchten heiraten oder Ihr Kind taufen lassen? Sie möchten sich engagieren? Dann sind Sie bei uns richtig!

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 04.07.20 | Eine Million Euro für den Mutmacher-Fonds

    Warmer Regen für den Mutmacher-Fonds: Die Evangelische Württembergische Landessynode hat am Freitag entschieden, eine Million Euro für das Hilfsprojekt von Diakonie und Landeskirche zur Verfügung zu stellen - und das mit sehr deutlicher Mehrheit.

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  • 03.07.20 | Landessynode setzt Tagung fort

    Seit Donnerstag und noch bis Samstag, 4. Juli, tagt die Württembergische Evangelische Landessynode im Stuttgarter Hospitalhof. Am Freitag geht es bei der hybriden Tagung mit spannenden Themen weiter.

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  • 02.07.20 | Singen ist wieder im Gottesdienst erlaubt

    Württembergs Protestanten dürfen ab Sonntag, 5. Juli, im Gottesdienst wieder singen, in Tauf- und Traugottesdiensten sogar einen Tag früher. Allerdings müssen sie dabei einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das hat das Kollegium des Oberkirchenrats jetzt so beschlossen.

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